P2P: Ausgabenchaos einfach beenden

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Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen ihre Prozesse optimeren und dynamischer gestalten. Nur so können bei Bedarf Veränderungen reibungslos umgesetzt werden. Als zentrales Organ eines Unternehmens profitiert vor allem die Ausgabenverwaltung von Abläufen, die gleichzeitig optimiert und flexibel sind.  

In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie in Ihrem Unternehmen Prozesse so dynamisch wie möglich gestalten und Kosten im Einkauf, in der Budgetverwaltung und bei der Zahlung steuern, managen und reduzieren. 

Warum Procure-to-Pay-Software?

Weil Beschaffungskosten gemeinhin die größte Kostenposition nach Löhnen und Gehältern sind! Kauft Ihr Unternehmen täglich Waren und Dienstleistungen für den operativen Betrieb, ist es prädestiniert für Procure-to-Pay-Software (P2P-Software). Denn mit einem P2P-Beschaffungssystem setzen Sie Budgets zielgenau ein und vermeiden unnötige Ausgaben. Und senken durch Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse Ihre Beschaffungskosten nachhaltig.

Details erläutern wir Ihnen im Whitepaper und ebenfalls gern im persönlichen Gespräch!

Zentrale Begriffe erklärt : 

  • Purchase-to-Pay (P2P) umfasst alle Bereiche, die die operative Beschaffung betreffen, vom Einkauf, über die Budgetverwaltung bis hin zur Rechnungsbearbeitung.  

  • Die strategische Beschaffung andererseits, auch als Source-to-Contract (S2C) bezeichnet, beinhaltet die Bereiche Beschaffung, Projektmanagement sowie Lieferant:innen- und Vertragsverwaltung. P2P und S2C sind so gesehen zwei Hälften eines Prozesses, der Ausgabenmanagement effizient gestaltet.  

  • Zusammen genommen stellen sie den Source-to-Pay Prozess (S2P) dar, auch Procure-to-Pay genannt. S2P beschreibt damit sämtliche Schritte des Beschaffungsprozesses im Unternehmen.
     

Einkauf, Budgets, Rechnungen - Purchase-to-Pay (P2P) Prozesse weiterentwickeln
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